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Der Hund aus dem Tierschutz: Ein Hund voller Überraschungen?

Wenn wir einen Hund aus dem Tierschutz übernehmen, wollen wir vorallem eins: Etwas Gutes tun und einer heimatlosen Seele ein neues Leben ermöglichen. Ein Leben mit viel Liebe, Geborgenheit und Verständnis.

Doch wer einen Hund aus dem Tierschutz adoptiert, übernimmt nicht nur einen Hund, sondern bekommt oft kostenfrei noch etwas dazu:
Eine Lebensgeschichte, Vorerfahrungen - und gar nicht so selten einen bunten Strauß an ganz speziellen Eigenschaften seines neuen Schützlings.

Viele Tierschutzhunde sind gar nicht so, wie wir uns das bei der Übernahme so schön romantisch vorgestellt haben:
Sie jagen, sie verteidigen Ressourcen, sie sind territorial, sie sind misstrauisch und manche von ihnen sind oft genau eins nicht – einfach!
Und wir stellen uns irgendwann die Frage: Warum tut mein Hund das? Warum ist er so?

Schnell hört man dann, dass der Vierbeiner sicher eine schwierige Vergangenheit hatte.
Aber ist das wirklich immer so? Ist das das einzige Problem?
Oder machen uns nicht vielmehr rassespezifische Eigenheiten und ursprüngliche Verwendungszwecke Probleme? Verhaltensweisen also, auf die wir nicht unbedingt eingestellt waren?

Da entpuppt sich der adoptierte Goldie-Mix aus Ungarn als waschechter Herdenschutzhund, der süße, zottelige „Pudelmischling“ aus Süddeutschland als passionierter Treibhund mit erstaunlichem Aggressionspotenzial und der kleine Rumäne mit ungeklärter Vergangenheit als durchaus gestandener und wehrhafter Türsteher...

Um einen Tierschutzhund gut in unser Leben zu integrieren, benötigen wir manchmal mehr als Liebe und Zuneigung. Wir brauchen ein Bewusstsein dafür, warum sich  unser Vierbeiner so verhält, wie er das tut:

Das Wissen um rassetypische Verwendungszwecke, genetische Komponenten sowie durchaus länderspezifische Haltungsbedingungen ist unabdingbar für das Verstehen und Verständnis von hündischen Verhaltensweisen. Es ist auch Grundvoraussetzung für jegliches Training. Und nicht selten der  eigentliche „Knackpunkt“ in der Beziehung von Hund und Halter.

Die beiden Referentinnen Yvonne Nawrat und Judith Borck möchten Sie in diesem Tagesseminar mitnehmen auf eine umfangreiche Reise rund um den „Tierschutzhund“.
Eine Reise, auf der Sie vielleicht auch Ihren eigenen Vierbeiner wiedererkennen werden...


ÜBER DIE REFERENTINNEN:
Yvonne Nawrat und Judith Borck arbeiten als zertifizierte Hundetrainerinnen seit vielen Jahren im Tierschutz und leben auch privat mit den unterschiedlichsten Tierschutzhunden aus dem In- und Ausland.
Sie betreiben in und um Bremen jeweils unabhängige Hundeschulen und sind seit mehr als 10 Jahren versierte Ansprechpartner für diverse Tierschutzorganisationen, Tierheime und Halter von Tierschutzhunden.


KOSTEN:
150,-p.P.  (exkl. Anfahrt & Verpflegung)

DAUER:
10:00 – 18:00 Uhr (inkl. Pausen)

MAX TEILNEHMER:
20 Personen

HINWEIS:
Zu dieser Veranstaltungen können keine Hunde mitgebracht werden.

 

WO:

Kleingärtner- und Gartenheimerverein „Walle“ e.V.

Fleetstrasse 61/63

28219 Bremen



Hast Du Lust auf einen spannenden Tag mit vielen Infos rund um den Tierschutzhund?

 

Dann melde Dich jetzt über die Webseite der Hundeschule "Tier im Training" an!

 

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Kontakt

 

Bei Fragen, Anregungen oder Terminabsprachen erreichst Du Christian Brill im Büro unter

 

01520 2580857

 

Büro - Öffnungszeiten:

Montag - Freitag 

8:00 - 12:00 Uhr

 

oder schreib uns eine

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